Modernisierungsstammtisch

16.05.2017: Solarenergie
16.05.2017, 19:00Uhr

Am Dienstag, 16. März 2017, um 19:00 Uhr fand ein Informationsabend zum Thema Solarenergie statt. Hierzu hat Herr Rey aus Oberricklingen vorgetragen. Er besitzt langjährige private und berufliche Erfahrung hierzu.

Eine Dokumentation folgt.

Photovoltaik


Strom sparen
27.10.2016, 17:30 Uhr

Die Klimaschutzagentur der Region Hannover berät private Haushalte seit vielen Jahren zum Thema Stromsparen. Auch im Energiequartier Oberricklingen war es im November 2016 möglich, eine kostenlose Stromsparberatung wahr zu nehmen. Begleitet wurde die Beratungskampagne durch einem Vortrag von Katharina Weweler, die Stromsparberaterin der Klimaschutzagentur ist. Sie erläuterte, dass das Stromsparen der erste und meist auch einfachste Weg zur Energie- und damit auch Kosteneinsparung sei. Und ihrer Erfahrung nach schlummern in fast jedem Haushalt bisher unbekanntes Einsparpotenzial. Frau Weweler gab praktische Tipps, wie dieses Potenzial voll ausgeschöpft werden kann.

Beispielsweise empfahl sie bei der Beleuchtung auf LED-Technik zu setzen. Zwar sind die Anschaffungskosten für LEDs gegenüber anderen Lampen höher, dies rechne sich aber durch hohe Effizienz und lange Lebensdauer der Leuchtdioden. Beim Kauf sollte vor allem auf die richtige Lichtfarbe und gewünschte Helligkeit geachtet werden. Übrigens: Wo Licht häufig, aber nur kurz gebraucht wird, können sich Bewegungsmelder lohnen.
Für Computer und Co empfahl sie, bei Arbeitspausen von 15 Minuten und länger den PC in den Ruhezustand zu versetzen. Drucker, Scanner und Lautsprecher sollten immer vom Netz getrennt werden, wenn sie nicht gebraucht werden. Im Stand-by-Modus sind sie echte Stromfresser.
Auch der Sand-by-Betrieb von TV, DVD, Stereoanlage etc. kann teuer werden. Frau Weweler empfahl schaltbare Steckerleisten zu verwenden, um die Geräte vom Netz zu trennen. Übrigens: Je größer der Fernsehbildschirm, desto höher der Verbrauch. LED-Bildschirme sind deutlich effizienter als die LCD-Variante. Viele haben einen Eco-Modus, der nochmal Energie einspart.

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weitere Informationen
Stromspartipps, Klimaschutzagentur Region Hannover: www.klimaschutz-hannover.de/themen/stromsparen/stromspartipps.html (LINK)


Barrierefreien Umbau planen und finanzieren
01.09. 2016, 17:30 Uhr

Frau Ulrike Buchwald berichtete über das kostenlose Beratungsangebot der Wohnraumberatung Region Hannover. Die Beratungsstelle steht jedermann kostenfrei zur Seite, der Hilfe bei der Gestaltung eines weitestgehend selbstbestimmten und eigenständigen Lebens benötigt. Dabei ist es egal, welcher Altersgruppen man angehört. Es kann sowohl zu einer gegenwärtigen oder möglicherweise zukünftigen Lebenssituation beraten werden.

Eine Wohnraumberatung ist beispielswiese dann relevant, wenn man vorausschauend für das Wohnen im Alter plant oder wenn kurzfristig ein Familienmitglied pflegebedürftig wird.

In ihrem Vortrag zeigte Frau Buchwald praktische Beispiele für Technische Hilfsmittel (z.B. Haltegriffe, Geländer, Treppenlifte), Wohnraumanpassung (z.B. Türverbreiterungen, barrierefreies Bad) und die Gestaltung des Wohnumfeldes (z.B. Rampen, Beleuchtung). Sie ging außerdem auf die Finanzierung notwendiger Maßnahmen (mögliche Kosten und Fördermittel auch in Abhängigkeit von Pflegestufen) ein.

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weitere Informationen
Wohnraumberatung Region Hannover www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Soziales/Senioren/Wohnen-im-Alter/Wohnberatung (Link)
Handwerkskammer Hannover: Wohnqualität zu Hause – Komfort im Alter, Bau- und Umbaufachleute in der Region Hannover www.hwk-hannover.de/viewDocument?onr=23&id=1656 (PDF Download)


Kriminalprävention
09.06.2016, 17:30 Uhr

Bevor Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch von der Polizeidirektion Hannover über das Thema Kriminalprävention informierte, ging er auf den Brandschutz ein. Jeweils ein Rauchmelder ist in Schlafräumen, Kinderzimmern sowie Fluren Pflicht. Für (Klein-)Kinderzimmer empfiehlt Herr Fritsch Rauchmelder, deren akustisches Signal via Funk z.B. ins Elternschlafzimmer übertragen wird. Außerdem rät er zum Einbau hochwertiger Geräte, beispielsweise mit Lithiumbatterien, die eine Haltbarkeit von 10 Jahren haben.
Des weiteren zeigte er Feuerlöscher, die wie eine Spraydose bedient werden. Diese gibt es für unterschiedliche Einsatzbereiche (z.B. gegen Fettbrand in der Küche / im Auto mitführbar und auch bei Frost einsatzbereit).

Anschließend wendete sich Herr Fritsch dem Thema Kriminalprävention zu. Ein Einbruchsversuch dauert i.d.R. 3-5 Minuten. Diese Zeitspanne muss ein Bauteil (z.B. Fenster/Tür) der einwirkenden Gewalt (z.B. Fußtritt/Schulterwurf, Schraubenzieher, Brecheisen) standhalten. Dies erfüllen Bauteile, die der DIN 1627 (Einbruchhemmende Bauprodukte) entsprechen.

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ berät Eigentümer und Eigentümerinnen damit ihr Gebäude den Ansprüchen des Einbruchschutzes genügt. Bei einer Begehung vor Ort werden Schwachstellen identifiziert und erläutert wie sie zu beseitigen sind. Entsprechend zertifizierte Handwerker führen die Maßnahmenumsetzung durch. Bei einer erneuten Begehung wird sichergestellt, dass die gewünschte Qualität des Bauteils und seines Einbaus erfüllt ist. Anschließend wird das Gebäude vom Netzwerk „Zuhause sicher“ ausgezeichnet. Belohnt werden die Gebäudeeigentümer/-innen nicht nur mit mehr Sicherheit sondern z.T. auch mit Rabatten bei der Hausratsversicherung.

kriminalpraevention

Weitere Informationen
Polizeiliche Kriminalprävention: www.polizei-beratung.de (Link)
Netzwerk Zuhause sicher: www.zuhause-sicher.de/netzwerkpartner/ (Link)
Kein Bruch: www.k-einbruch.de (Link)
Sicher Wohnen – Einbruchschutz: www.polizei-beratung.de/fileadmin/upload/Polizei-Beratung/Germany/Medienportal/Medien/Broschueren/BR_Ungebetene-Gaeste_2016_04.pdf (PDF)
KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Einbruchschutz/ (Link)
Herstellerverzeichnisse „geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Produkte“: www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/technik/index.html/449 (Link)
Partnerübersicht der Schutzgemeinschaft Hannover im Netzwerk „Zuhause sicher“: www.zuhause-sicher.de/fileadmin/inhalte/dokumente/Referenzlisten/Partneruebersicht_SG_Hannover.pdf (PDF)


Heizungsmodernisierung
14.04.2016, 17:30 Uhr

heizung

Der Sachverständige und Energieberater Bernd Wulfestieg berichtete über die Notwendigkeiten und Möglichkeiten einer Heizungsmodernisierung. Er erläuterte den Unterschied zwischen Erzeugungsverlusten (das misst der Schornsteinfeger) und Vorhalteverlusten (das misst der Schornsteinfeger nicht). Dabei nannte er auch typische Verbrauchswerte und Kosten, an denen man sich orientieren kann, ob die eigene Heizung wirtschaftlich läuft.

Herr Wulfestieg berichtete auch von seinen Erlebnissen als Berater bei der Heizungsvisite. Diese konnte im Energiequartier im März/April 2016 in Oberricklingen kostenlos angeboten werden. Wenn Sie einen Termin zur Heizungsvisite vereinbaren möchten, können Sie sich gerne an uns wenden (0511/279495-44). Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link www.klimaschutz-hannover.de/themen/bauen-modernisieren/heizungsvisite.html

Energiesparen in der Anlagentechnik: Bernd Wulfestieg, Klimaschutzagentur Region Hannover (PDF)


Heizen, aber richtig
17.09.2015, 18:00 Uhr

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Anne Huse von proKlima hielt einen Vortrag zum Thema „Heizen – aber richtig“. Dabei gab sie Tipps zur Optimierung bestehender Heizanlagen und zum Neuerwerb, zu Kosten und Fördermöglichkeiten sowie zu Solarwärmeanlagen und Wärmespeichern. Neben Ihrer Präsentation können Sie auch die Broschüre „clever heizen!“ der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen“, die Frau Huse den Teilnehmern des Stammtisches mitgebracht hat, herunterladen.
Außerdem stellte sich Energieberater Benedikt Siepe vor und zeigte auf, wie seine Initialberatung im Energiequartier Oberricklingen abläuft und welche Erkenntnisse Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer daraus ziehen können.

Heiztechnik: Anne Huse, proKlima (PDF)
Initialberatung: Benedikt Siepe (PDF)
Wie geht es nach der Initialberatung weiter?: Lena Jütting, plan zwei (PDF)
Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen: „clever heizen!“ (PDF)


Mythen der Wärmedämmung
04.06.2015, 18:00 Uhr

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Die Sanierungsmanagerin, Lena Jütting, vom Büro „plan zwei“ begrüßte die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gekommen waren zehn Eigentümerinnen und Eigentümer mit Haus- bzw. Wohnungsbestand in Oberricklingen, Gereon Visse und Angelika Kämmerer von der Landeshauptstadt Hannover (Fachbereich Planen und Stadtentwicklung) sowie Florian Lörincz von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Zunächst erläuterte Lena Jütting die Rahmenbedingungen für den Einsatz des Sanierungsmanagements im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover und führte aus, wie das Sanierungsmanagement den Oberricklingerinnen und Oberricklingern bei der Gebäudesanierung zur Seite stehen kann.

Danach berichtete Florian Lörincz über die Mythen der Wärmedämmung und klärte auf über den Luftaustausch in Gebäuden (Feuchtigkeitseintrag und Schimmelbildung), Gebäudedämmung (Kosten und Amortisation) sowie den Vorteil einer professionellen Baubegleitung.
Durch zahlreiche Rückfragen seitens der Teilnehmer/-innen wurden noch diverse weitere Themen der Gebäudedämmung und -sanierung angesprochen.
Leider darf die Präsentation der Verbraucherzentrale Niedersachsen hier nicht zum Download eingestellt werden. Es gibt aber eine Broschüre der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, die ganz ähnliche Themen und Inhalte besitzt.

Anschließend berichteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Modernisierungsstammtisches über ihre Erfahrungen und ihre (aktuellen bzw. bereits abgeschlossenen) Sanierungserfahrungen.

Sanierungsmanagement in Oberricklingen: Lena Jütting, plan zwei (PDF)
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz „Wärmedämmung – spricht was dagegen? Antworten auf die zehn häufigsten Fragen zur Wärmedämmung“ (PDF)


Informationsabend
05.05.2015, 18:00 Uhr

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Der Auftakt zum „Energiequartier Oberricklingen“ fand am Dienstag, den 5. Mai 2015 um 18:00 Uhr im Don-Bosco-Haus statt. Die Einladung zu der Veranstaltung wurde gemeinsam mit einem Quartiersbrief an alle Haushalte im Energiequartier verteilt. Am Informationsabend nahmen ca. 45 Personen teil.
Zunächst führte Gereon Visse (Stadtplanungsamt, Landeshauptstadt Hannover) ins Thema ein. Anschließend stellte sich. das Sanierungsmanagement persönlich vor und berichtete über die Ergebnisse des „Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts Oberricklingen“ und wie es den Eigenheimeigentümerinnen und -eigentümern zur Seite steht. Anhand praktischer Sanierungsbeispiele berichtete Friedhelm Birth (bauart Architekten), worauf bei einer Gebäudesanierung besonders zu achten ist.
Außerdem war ein erster Kontakt zu Klimaschutzleitstelle, proKlima, Klimaschutzagenturregion Hannover, Verbraucherzentrale Niedersachsen und dem Sanierungsmanagement möglich. Sie informierten unter anderem über Energieberatungen, Stromsparmöglichkeiten und Fördermittel.

Einladung (PDF)
Quartiersbrief (PDF)
Energetische Stadtsanierung in Oberricklingen: Klaus Habermann-Nieße, Lena Jütting plan zwei (PDF)
Sanierungsmanagement Oberricklingen: Gereon Visse, Landeshauptstadt Hannover (PDF)
Modernisierungsbeispiele, Energieeinsparung und Wohnqualität als Chance: Friedhelm Birth, bauart Architekten Teil 1 (PDF)
Modernisierungsbeispiele, Energieeinsparung und Wohnqualität als Chance: Friedhelm Birth, bauart Architekten Teil 2 (PDF)