Modernisierungsstammtisch

Erfahrungsaustausch – Besondere Herausforderungen im Denkmalschutz
20.06.2017, 19:00 Uhr

Der Erfahrungsaustausch am 20.06.2017 richtete sich gezielt an Eigentümer und Eigentümerinnen der Menzelstraße und Schnabelstraße. Sie berichteten einander von den besonderen Herausforderungen, die eine Gebäudesanierung in einem denkmalgeschützten Gebäude bedeutet.

Die Genossenschaftssiedlung entstand ab dem Jahr 1900 und wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Die Doppelhäuser sind in vier unterschiedliche Bautypen zu unterscheiden. Die Backsteingebäude besitzen entweder ein Mittelrisalit oder zwei Außenrisalite. Auch das Fachwerk, das z.T. mit Schindeln verkleidet wurde, ist unterschiedlich gestaltet. Außerdem besitzen die Gebäude unterschiedliche Fenstergrößen und -formen. Details zu den Typen sind im denkmalpflegerischen Konzept dargestellt.

Bei einer Gebäudesanierung besteht die Herausforderung insbesondere darin, das äußere Erscheinungsbild zu wahren bzw. – nach einer weniger sensiblen Sanierungswelle in den 1970er und 1980er Jahren – wiederherzustellen. Damals war die Siedlung nicht denkmalgeschützt und das historische Erscheinungsbild ist (z.B. durch den Einsatz von damals „modernen“ Bauteilen wie ungegliederten Kunststofffenstern, Glasbausteinen, Waschbetonplatten, Betondachsteinen, Stahlzäunen, Klinkerriemchen) in Mitleidenschaft geraten. Insbesondere dem Erscheinungsbild der Fassade inklusive den Fenstern kommt heute bei der Sanierung eine große Bedeutung zu.

Aber auch das Gebäudeinnere stellt die Eigentümer vor große Herausforderungen – man denke nur an die z.T. veraltete Heiztechnik. Außerdem entsprechen die Häuser nicht immer den Anforderungen an moderne Wohnbedürfnisse (z.B. Ausstattung und Aussehen der Bäder, Anzahl der Kinderzimmer). Und auch die Sanierungen oder Anbauten, die die Vorbesitzer durchgeführt haben, entsprechen nicht immer den Vorstellungen der heutigen Eigentümer.

Besonderheiten die während des Erfahrungsaustausches angesprochen wurden sind beispielsweise folgende Aspekte:

  • Die Keller wurden früher senkrecht (also ohne Baugrube) ausgeschachtet. Eine Dämmung oder Abdichtung gegen das Erdreich gab es nicht. Zum Teil führt das zu Wurzelschäden oder dem Eindringen von Feuchtigkeit. Es empfiehl sich folglich, das Haus fassadenweise (inklusive Kellertreppe) großflächig auszuschachten und nachträglich eine Dämmung einzubringen.
  • Die Schieferverkleidungen wurden bereits 1910 angebracht, weil die Außenwände teilweise dünn sind.
  • Außenwände können innenseitig – eine bauphysikalische Betrachtung des Wandausbaus vorausgesetzt – beispielsweise in Lehmbauweise nachträglich gedämmt werden.
  • Das Aufbringen eines Kalkputzes oder das Streichen mit Silikatfarbe wird empfohlen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
  • Ein dunkelgrüner Fensteranstrich ist nur auf bestimmten Holzarten (z.B. Meranti) möglich. Wenn man beispielsweise Lärchenholz verwenden möchte, sind nur helle Farben (z.B. weiß, grau) möglich.

1911 Schnabelstr. 45-47 2017 Schnabelstr. 45-47
Doppelhaus 1911 [bereitgestellt von © Jochen Flitta] und 2017 [Foto © Jochen Flitta]

1906-Bauzeichnung-Schnabelstr.
Bauzeichnung Schnabelstraße 1906 [bereitgestellt von © Jochen Flitta]

Schindelwand-vorherSchindelwand-nachher
Der Aufbau der geschindelten Außenwand (Typ 1) wurde während des Fenstertauschs sichtbar [Fotos © TDietmar]

Fassade-vorher  Fassade-nachher
Ein Wohnhaus vor und nach der Sanierung [Fotos © TDietmar]

weitere Informationen:

Präsentation Erfahrungsaustausch, Lena Rosenau, plan zwei (PDF)

Das Buch „Zwei Straßen – eine Geschichte: Schnabel- und Menzelstraße; Die Geschichte der ersten Genossenschaftssiedlung in Hannover-Ricklingen“ von Elke Oberheide kann u.a. in der Stadtbibliothek Ricklingen) ausgeliehen werden.

Das denkmalpflegerische Konzept (PDF) und die Kartierung (JPG) können hier heruntergeladen werden.

Seiten aus Denkmalpfl. Konzept (Stand 31.05.2006)  Kartierung_2006

Wenn bei Ihnen bauliche Maßnahmen oder eine Sanierung an denkmalwerten Bauteilen ansteht, ist diese nach Niedersächsischem Denkmalschutzgesetz genehmigungspflichtig. Wir empfehlen Ihnen daher, vorab direkt mit Felix Bartels von der Unteren Denkmalschutzbehörde in Kontakt zu treten. Herr Bartels erörtert Ihnen nicht nur das denkmalpflegerische Konzept und welche Anforderungen der Denkmalschutz mit sich bringt, sondern hat wichtige Informationen zu den baulichen Besonderheiten und Tipps für die praktische Umsetzung.

Kontaktdaten:
Jan Felix Bartels, Fachbereich Planen und Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Hannover, Baupflege und Denkmalschutz, Rudolf-Hillebrecht-Platz 1, 30159 Hannover, JanFelix.Bartels@Hannover-Stadt.de, 0511/168-48093


Photovoltaik
16.05.2017, 19:00 Uhr

Ein Anwohner aus Oberricklingen hat langjährige private und berufliche Erfahrung mit der Installation von Photovoltaikanlagen. Er berichtete über die Möglichkeit, mittels Photovoltaik (PV) seinen Strom selber zu gewinnen.

Dafür sind zum einen PV-Module auf dem Dach zu installieren. Das Dach sollte möglichst nach Süden, Südwesten oder Südosten ausgerichtet sein und nicht durch benachbarte Häuser, Bäume oder ähnliches beschattet werden.

Zum anderen benötigt man drei Apparaturen im Haus:

  • Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der PV-Anlage in Wechselstrom, wie in alle elektrischen Geräte im Haus benötigen, um.
  • Der Einspeisungszähler gibt Auskunft darüber, wieviel Strom man ins öffentliche Stromnetz einspeist.
  • Und der Verbrauchszähler gibt an, wieviel Strom man aus dem öffentlichen Stromnetz bezieht.

Außerdem wurde empfohlen, einen Batteriespeicher einzurichten. Damit kann man die Zeitspanne verlängern, in der man den selbsterzeugten Strom verwendet. Die Einspeisung des PV-Stroms in die Batterie eines Elektromobils ist i.d.R. nicht möglich.

Der Wechselrichter, die Stromzähler und der Stromspeicher sollten möglichst nicht auf dem Boden stehen sondern etwas erhöht an einer Wand befestigt werden. So kann sichergestellt werden, dass sie nicht durch Wasser (beispielsweise wenn der Keller bei Starkregen vollläuft oder die Waschmaschine ausläuft) beschädigt werden und das möglicherweise auf dem Boden stehende Wasser unter Strom steht.

Photovoltaik


Strom sparen
27.10.2016, 17:30 Uhr

Die Klimaschutzagentur der Region Hannover berät private Haushalte seit vielen Jahren zum Thema Stromsparen. Auch im Energiequartier Oberricklingen war es im November 2016 möglich, eine kostenlose Stromsparberatung wahr zu nehmen. Begleitet wurde die Beratungskampagne durch einem Vortrag von Katharina Weweler, die Stromsparberaterin der Klimaschutzagentur ist. Sie erläuterte, dass das Stromsparen der erste und meist auch einfachste Weg zur Energie- und damit auch Kosteneinsparung sei. Und ihrer Erfahrung nach schlummern in fast jedem Haushalt bisher unbekanntes Einsparpotenzial. Frau Weweler gab praktische Tipps, wie dieses Potenzial voll ausgeschöpft werden kann.

Beispielsweise empfahl sie bei der Beleuchtung auf LED-Technik zu setzen. Zwar sind die Anschaffungskosten für LEDs gegenüber anderen Lampen höher, dies rechne sich aber durch hohe Effizienz und lange Lebensdauer der Leuchtdioden. Beim Kauf sollte vor allem auf die richtige Lichtfarbe und gewünschte Helligkeit geachtet werden. Übrigens: Wo Licht häufig, aber nur kurz gebraucht wird, können sich Bewegungsmelder lohnen.
Für Computer und Co empfahl sie, bei Arbeitspausen von 15 Minuten und länger den PC in den Ruhezustand zu versetzen. Drucker, Scanner und Lautsprecher sollten immer vom Netz getrennt werden, wenn sie nicht gebraucht werden. Im Stand-by-Modus sind sie echte Stromfresser.
Auch der Sand-by-Betrieb von TV, DVD, Stereoanlage etc. kann teuer werden. Frau Weweler empfahl schaltbare Steckerleisten zu verwenden, um die Geräte vom Netz zu trennen. Übrigens: Je größer der Fernsehbildschirm, desto höher der Verbrauch. LED-Bildschirme sind deutlich effizienter als die LCD-Variante. Viele haben einen Eco-Modus, der nochmal Energie einspart.

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weitere Informationen
Stromspartipps, Klimaschutzagentur Region Hannover: www.klimaschutz-hannover.de/themen/stromsparen/stromspartipps.html (LINK)


Barrierefreien Umbau planen und finanzieren
01.09. 2016, 17:30 Uhr

Frau Ulrike Buchwald berichtete über das kostenlose Beratungsangebot der Wohnraumberatung Region Hannover. Die Beratungsstelle steht jedermann kostenfrei zur Seite, der Hilfe bei der Gestaltung eines weitestgehend selbstbestimmten und eigenständigen Lebens benötigt. Dabei ist es egal, welcher Altersgruppen man angehört. Es kann sowohl zu einer gegenwärtigen oder möglicherweise zukünftigen Lebenssituation beraten werden.

Eine Wohnraumberatung ist beispielswiese dann relevant, wenn man vorausschauend für das Wohnen im Alter plant oder wenn kurzfristig ein Familienmitglied pflegebedürftig wird.

In ihrem Vortrag zeigte Frau Buchwald praktische Beispiele für Technische Hilfsmittel (z.B. Haltegriffe, Geländer, Treppenlifte), Wohnraumanpassung (z.B. Türverbreiterungen, barrierefreies Bad) und die Gestaltung des Wohnumfeldes (z.B. Rampen, Beleuchtung). Sie ging außerdem auf die Finanzierung notwendiger Maßnahmen (mögliche Kosten und Fördermittel auch in Abhängigkeit von Pflegestufen) ein.

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weitere Informationen
Wohnraumberatung Region Hannover www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Soziales/Senioren/Wohnen-im-Alter/Wohnberatung (Link)
Handwerkskammer Hannover: Wohnqualität zu Hause – Komfort im Alter, Bau- und Umbaufachleute in der Region Hannover www.hwk-hannover.de/viewDocument?onr=23&id=1656 (PDF Download)


Kriminalprävention
09.06.2016, 17:30 Uhr

Bevor Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch von der Polizeidirektion Hannover über das Thema Kriminalprävention informierte, ging er auf den Brandschutz ein. Jeweils ein Rauchmelder ist in Schlafräumen, Kinderzimmern sowie Fluren Pflicht. Für (Klein-)Kinderzimmer empfiehlt Herr Fritsch Rauchmelder, deren akustisches Signal via Funk z.B. ins Elternschlafzimmer übertragen wird. Außerdem rät er zum Einbau hochwertiger Geräte, beispielsweise mit Lithiumbatterien, die eine Haltbarkeit von 10 Jahren haben.
Des weiteren zeigte er Feuerlöscher, die wie eine Spraydose bedient werden. Diese gibt es für unterschiedliche Einsatzbereiche (z.B. gegen Fettbrand in der Küche / im Auto mitführbar und auch bei Frost einsatzbereit).

Anschließend wendete sich Herr Fritsch dem Thema Kriminalprävention zu. Ein Einbruchsversuch dauert i.d.R. 3-5 Minuten. Diese Zeitspanne muss ein Bauteil (z.B. Fenster/Tür) der einwirkenden Gewalt (z.B. Fußtritt/Schulterwurf, Schraubenzieher, Brecheisen) standhalten. Dies erfüllen Bauteile, die der DIN 1627 (Einbruchhemmende Bauprodukte) entsprechen.

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ berät Eigentümer und Eigentümerinnen damit ihr Gebäude den Ansprüchen des Einbruchschutzes genügt. Bei einer Begehung vor Ort werden Schwachstellen identifiziert und erläutert wie sie zu beseitigen sind. Entsprechend zertifizierte Handwerker führen die Maßnahmenumsetzung durch. Bei einer erneuten Begehung wird sichergestellt, dass die gewünschte Qualität des Bauteils und seines Einbaus erfüllt ist. Anschließend wird das Gebäude vom Netzwerk „Zuhause sicher“ ausgezeichnet. Belohnt werden die Gebäudeeigentümer/-innen nicht nur mit mehr Sicherheit sondern z.T. auch mit Rabatten bei der Hausratsversicherung.

kriminalpraevention

Weitere Informationen
Polizeiliche Kriminalprävention: www.polizei-beratung.de (Link)
Netzwerk Zuhause sicher: www.zuhause-sicher.de/netzwerkpartner/ (Link)
Kein Bruch: www.k-einbruch.de (Link)
Sicher Wohnen – Einbruchschutz: www.polizei-beratung.de/fileadmin/upload/Polizei-Beratung/Germany/Medienportal/Medien/Broschueren/BR_Ungebetene-Gaeste_2016_04.pdf (PDF)
KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Einbruchschutz/ (Link)
Herstellerverzeichnisse „geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Produkte“: www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/technik/index.html/449 (Link)
Partnerübersicht der Schutzgemeinschaft Hannover im Netzwerk „Zuhause sicher“: www.zuhause-sicher.de/fileadmin/inhalte/dokumente/Referenzlisten/Partneruebersicht_SG_Hannover.pdf (PDF)


Heizungsmodernisierung
14.04.2016, 17:30 Uhr

heizung

Der Sachverständige und Energieberater Bernd Wulfestieg berichtete über die Notwendigkeiten und Möglichkeiten einer Heizungsmodernisierung. Er erläuterte den Unterschied zwischen Erzeugungsverlusten (das misst der Schornsteinfeger) und Vorhalteverlusten (das misst der Schornsteinfeger nicht). Dabei nannte er auch typische Verbrauchswerte und Kosten, an denen man sich orientieren kann, ob die eigene Heizung wirtschaftlich läuft.

Herr Wulfestieg berichtete auch von seinen Erlebnissen als Berater bei der Heizungsvisite. Diese konnte im Energiequartier im März/April 2016 in Oberricklingen kostenlos angeboten werden. Wenn Sie einen Termin zur Heizungsvisite vereinbaren möchten, können Sie sich gerne an uns wenden (0511/279495-44). Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link www.klimaschutz-hannover.de/themen/bauen-modernisieren/heizungsvisite.html

Energiesparen in der Anlagentechnik: Bernd Wulfestieg, Klimaschutzagentur Region Hannover (PDF)


Heizen, aber richtig
17.09.2015, 18:00 Uhr

heizkoerper

Anne Huse von proKlima hielt einen Vortrag zum Thema „Heizen – aber richtig“. Dabei gab sie Tipps zur Optimierung bestehender Heizanlagen und zum Neuerwerb, zu Kosten und Fördermöglichkeiten sowie zu Solarwärmeanlagen und Wärmespeichern. Neben Ihrer Präsentation können Sie auch die Broschüre „clever heizen!“ der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen“, die Frau Huse den Teilnehmern des Stammtisches mitgebracht hat, herunterladen.
Außerdem stellte sich Energieberater Benedikt Siepe vor und zeigte auf, wie seine Initialberatung im Energiequartier Oberricklingen abläuft und welche Erkenntnisse Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer daraus ziehen können.

Heiztechnik: Anne Huse, proKlima (PDF)
Initialberatung: Benedikt Siepe (PDF)
Wie geht es nach der Initialberatung weiter?: Lena Jütting, plan zwei (PDF)
Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen: „clever heizen!“ (PDF)


Mythen der Wärmedämmung
04.06.2015, 18:00 Uhr

glaswolle

Die Sanierungsmanagerin, Lena Jütting, vom Büro „plan zwei“ begrüßte die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gekommen waren zehn Eigentümerinnen und Eigentümer mit Haus- bzw. Wohnungsbestand in Oberricklingen, Gereon Visse und Angelika Kämmerer von der Landeshauptstadt Hannover (Fachbereich Planen und Stadtentwicklung) sowie Florian Lörincz von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Zunächst erläuterte Lena Jütting die Rahmenbedingungen für den Einsatz des Sanierungsmanagements im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover und führte aus, wie das Sanierungsmanagement den Oberricklingerinnen und Oberricklingern bei der Gebäudesanierung zur Seite stehen kann.

Danach berichtete Florian Lörincz über die Mythen der Wärmedämmung und klärte auf über den Luftaustausch in Gebäuden (Feuchtigkeitseintrag und Schimmelbildung), Gebäudedämmung (Kosten und Amortisation) sowie den Vorteil einer professionellen Baubegleitung.
Durch zahlreiche Rückfragen seitens der Teilnehmer/-innen wurden noch diverse weitere Themen der Gebäudedämmung und -sanierung angesprochen.
Leider darf die Präsentation der Verbraucherzentrale Niedersachsen hier nicht zum Download eingestellt werden. Es gibt aber eine Broschüre der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, die ganz ähnliche Themen und Inhalte besitzt.

Anschließend berichteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Modernisierungsstammtisches über ihre Erfahrungen und ihre (aktuellen bzw. bereits abgeschlossenen) Sanierungserfahrungen.

Sanierungsmanagement in Oberricklingen: Lena Jütting, plan zwei (PDF)
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz „Wärmedämmung – spricht was dagegen? Antworten auf die zehn häufigsten Fragen zur Wärmedämmung“ (PDF)


Informationsabend
05.05.2015, 18:00 Uhr

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Der Auftakt zum „Energiequartier Oberricklingen“ fand am Dienstag, den 5. Mai 2015 um 18:00 Uhr im Don-Bosco-Haus statt. Die Einladung zu der Veranstaltung wurde gemeinsam mit einem Quartiersbrief an alle Haushalte im Energiequartier verteilt. Am Informationsabend nahmen ca. 45 Personen teil.
Zunächst führte Gereon Visse (Stadtplanungsamt, Landeshauptstadt Hannover) ins Thema ein. Anschließend stellte sich. das Sanierungsmanagement persönlich vor und berichtete über die Ergebnisse des „Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts Oberricklingen“ und wie es den Eigenheimeigentümerinnen und -eigentümern zur Seite steht. Anhand praktischer Sanierungsbeispiele berichtete Friedhelm Birth (bauart Architekten), worauf bei einer Gebäudesanierung besonders zu achten ist.
Außerdem war ein erster Kontakt zu Klimaschutzleitstelle, proKlima, Klimaschutzagenturregion Hannover, Verbraucherzentrale Niedersachsen und dem Sanierungsmanagement möglich. Sie informierten unter anderem über Energieberatungen, Stromsparmöglichkeiten und Fördermittel.

Einladung (PDF)
Quartiersbrief (PDF)
Energetische Stadtsanierung in Oberricklingen: Klaus Habermann-Nieße, Lena Jütting plan zwei (PDF)
Sanierungsmanagement Oberricklingen: Gereon Visse, Landeshauptstadt Hannover (PDF)
Modernisierungsbeispiele, Energieeinsparung und Wohnqualität als Chance: Friedhelm Birth, bauart Architekten Teil 1 (PDF)
Modernisierungsbeispiele, Energieeinsparung und Wohnqualität als Chance: Friedhelm Birth, bauart Architekten Teil 2 (PDF)