Datenschutz

Datenschutzerklärung

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung der plan zwei – Stadtplanung und Architektur. Eine Nutzung der Internetseiten der plan zwei – Stadtplanung und Architektur ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für die plan zwei – Stadtplanung und Architektur geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.

Die plan zwei – Stadtplanung und Architektur hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.

1. Begriffsbestimmungen

Die Datenschutzerklärung der plan zwei – Stadtplanung und Architektur beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.

Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:

  • a)    personenbezogene Daten

    Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

  • b)    betroffene Person

    Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.

  • c)    Verarbeitung

    Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

  • d)    Einschränkung der Verarbeitung

    Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.

  • e)    Profiling

    Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

  • f)     Pseudonymisierung

    Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

  • g)    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher

    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.

  • h)    Auftragsverarbeiter

    Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

  • i)      Empfänger

    Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.

  • j)      Dritter

    Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.

  • k)    Einwilligung

    Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

2. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:

plan zwei – Stadtplanung und Architektur

Postkamp 14a

30159 Hannover

Deutschland

Tel.: 0511/279495-3

E-Mail: rosenau@plan-zwei.com

Website: www.energiequartier-oberricklingen.de

3. Cookies

Die Internetseiten der plan zwei – Stadtplanung und Architektur verwenden Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden.

Zahlreiche Internetseiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Internetseiten und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Internetseiten und Servern, den individuellen Browser der betroffenen Person von anderen Internetbrowsern, die andere Cookies enthalten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wiedererkannt und identifiziert werden.

Durch den Einsatz von Cookies kann die plan zwei – Stadtplanung und Architektur den Nutzern dieser Internetseite nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.

Mittels eines Cookies können die Informationen und Angebote auf unserer Internetseite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermöglichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Internetseite wiederzuerkennen. Zweck dieser Wiedererkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Internetseite zu erleichtern. Der Benutzer einer Internetseite, die Cookies verwendet, muss beispielsweise nicht bei jedem Besuch der Internetseite erneut seine Zugangsdaten eingeben, weil dies von der Internetseite und dem auf dem Computersystem des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Warenkorbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den virtuellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Internetbrowsern möglich. Deaktiviert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Internetbrowser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Internetseite vollumfänglich nutzbar.

4. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen

Die Internetseite der plan zwei – Stadtplanung und Architektur erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.

Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die plan zwei – Stadtplanung und Architektur keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch die plan zwei – Stadtplanung und Architektur daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

5. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten

Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

6. Rechte der betroffenen Person

  • a)    Recht auf Bestätigung

    Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • b)    Recht auf Auskunft

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

    • die Verarbeitungszwecke
    • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
    • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
    • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
    • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
    • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
    • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
    • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

    Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

    Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • c)    Recht auf Berichtigung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

    Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • d)    Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

    • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
    • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
    • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
    • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
    • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
    • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

    Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der plan zwei – Stadtplanung und Architektur gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der plan zwei – Stadtplanung und Architektur wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

    Wurden die personenbezogenen Daten von der plan zwei – Stadtplanung und Architektur öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die plan zwei – Stadtplanung und Architektur unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter der plan zwei – Stadtplanung und Architektur wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

  • e)    Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

    • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
    • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
    • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

    Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der plan zwei – Stadtplanung und Architektur gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der plan zwei – Stadtplanung und Architektur wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

  • f)     Recht auf Datenübertragbarkeit

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

    Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

    Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitarbeiter der plan zwei – Stadtplanung und Architektur wenden.

  • g)    Recht auf Widerspruch

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

    Die plan zwei – Stadtplanung und Architektur verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

    Verarbeitet die plan zwei – Stadtplanung und Architektur personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der plan zwei – Stadtplanung und Architektur der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die plan zwei – Stadtplanung und Architektur die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

    Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der plan zwei – Stadtplanung und Architektur zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

    Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter der plan zwei – Stadtplanung und Architektur oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  • h)    Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

    Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die plan zwei – Stadtplanung und Architektur angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

    Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • i)      Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

    Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

7. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

8. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden

Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.

9. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

10. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

11. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator der DGD Deutsche Gesellschaft für Datenschutz GmbH, die als Externer Datenschutzbeauftragter Straubing tätig ist, in Kooperation mit dem Anwalt für Datenschutzrecht Christian Solmecke erstellt.

 


Kontakt

Sanierungsmanagement im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover:

plan zwei – Stadtplanung und Architektur
Dr.-Ing. Klaus Habermann-Nieße, Kirsten Klehn, Lena Rosenau

Postkamp 14a
30159 Hannover

0511-279495-44
rosenau@plan-zwei.com

 


Impressum

Eintrag Architektenliste der Architektenkammer Niedersachsen:
Brigitte Nieße, Eintragungslistennummer: 9740
Klaus Habermann-Nieße, Eintragungslistennummer: 9744
Berufsbezeichnung: Architekt bzw Architektin (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)

Berufsrechtliche Regelungen: Niedersächsisches Architektengesetz (NArchtG) in der Fassung vom 17. Juli 1990 (Nds. GVBl. S 347), zuletzt geändert am 13. Oktober 2005 (Nds. GVBl. S. 316)
Zuständige Kammer: Architektenkammer Niedersachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts, Laveshaus, Friedrichswall 5, 30159 Hannover, Telefon: +49(0)511 / 28096-0, Telefax: +49(0)511 / 28096-19, E-Mail: info@aknds.de

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Klaus Habermann-Nieße (Anschrift wie oben)

 

Umsatzsteuer

Steuernummer: 24/235/86900

 

Diensteanbieter gemäß § 5 Telemediengesetz

plan zwei Stadtplanung und Architektur
Postkamp 14a
30159 Hannover

 

Vertretungsberechtigt und verantwortlich

Dr.-Ing. Klaus Habermann-Nieße
Geschäftsführung
E-Mail: habermann-niesse@plan-zwei.com
Telefon: +49(0)511 / 27 94 95-41
Fax: +49(0)511 / 27 94 95- 59

 

Gestaltung & Realisierung

plan zwei Stadtplanung und Architektur
Postkamp 14a
30159 Hannover

 

Foto- und Bildnachweis

Die Fotos und Bilder auf dieser Website sind vom Planungsbüro plan zwei erstellt, wurden plan zwei zur Verfügung gestellt oder sie stammen aus Bilddatenbanken für lizenzfreie Fotos.

 

Haftung für Inhalte

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Beratungskampagnen

Initialberatung Januar 2015 bis Dezember 2018

Um abschätzen zu können, welche Sanierungsmaßnahmen in Bezug auf Gebäudehülle und Heiztechnik im jeweils individuellen Fall sinnvoll sind, bieten wir eine Initialberatung an.

Als Eigentümer/in im Energiequartier Oberricklingen ist die Initialberatungen für Sie kostenlos. Sie werden durch einen qualifizierten Energieberater der Klimaschutzagentur Region Hannover durchgeführt. Die Beratung ist neutral – es werden beispielsweise keine bestimmten Produkte / Firmen empfohlen oder Folgeaufträge akquiriert.

Die Initialberatung richtet sich an Haus- und Wohnungseigentümer/innen, die sich (erstmalig) über den energetischen Zustand ihres Gebäudes informieren möchten oder überlegen, eine Sanierung anzugehen. Auch für Heimwerker/innen, die regelmäßig selber ihr „Haus in Schuss halten“ kann die Initialberatung lohnenswert sein.

Bei der Initialberatung wird ermittelt, wie groß das Energieeinsparpotenzial und die Wirtschaftlichkeit einer energetischen Modernisierung ist. Dabei werden die Gebäudehülle (Dach, Außenwand, Keller, Fenster) und die Anlagentechnik (Heizung, Warmwassererzeugung, Leitungen, Lüftung) betrachtet. Anschließend wird eine Empfehlung gegeben, ob – und wenn ja – an welchem Bauteil bzw. in welcher Reihenfolge eine energetische Sanierung empfehlenswert ist. Diese Informationen werden in Form eines schriftlichen Beratungsprotokolls an Sie übergeben.

Die Beratung dauert etwa eine Stunde und findet bei Ihnen zu Hause statt. Dadurch hat der Energieberater die Möglichkeit, sich ein Bild vom baulichen und technischen Zustand Ihres Hauses zu machen. Beratungstermine können Sie telefonisch unter 0511-27949544 mit uns vereinbaren.


Thermografieaktion 14.02.2018

Die Gebäudeeigentümer konnten sehen, welche Erfolge durchgeführte Modernisierungen haben und an welcher Stelle weiterer Handlungsbedarf vorliegt.

Sehr beeindruckend war, zu sehen…

…wo es ein „Dämmloch“ in einer Dachsanierung gibt und wo baulich konstruktive Schwachstellen in der Fassade liegen

 

…was der Einbau der neuen Fenster bewirkt hat und wie sinnvoll es ist, die Sanierung mit einer noch anstehenden Außenwanddämmung abzuschließen, so dass es keine Wärmeverluste mehr über die Stahlträger über den Fenstern gibt.

 

…wieviel Wärme über ein im Keller liegendes Garagentor verloren geht.

 


Thermografieaktion 25.02.2017

Eine kleine Nachbarschaftsthermografie hat das Sanierungsmanagement am Samstagabend Am Haselbusch angeboten. Teilgenommen haben sowohl unsanierte, teilsanierte als auch komplett sanierte Gebäude. So konnten die Hauseigentümer ihr Gebäude im Vergleich zu dem des Nachbarn einschätzen.


Thermografieaktion 06.02.2017

AmSauerwinkel-39_3 © enercity

Die Landeshauptstadt Hannover, enercity und das Sanierungsmanagement im „Energiequartier Oberricklingen“ boten im Februar 2017 gemeinsam eine Thermografieaktion an. Durch die Wärmebildkamera können unterschiedliche Oberflächentemperaturen – und somit bauliche Qualitäten und Mängel der Gebäudehülle – sichtbar gemacht werden.


Stromsparberatung 01.11.-30.11.2016

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Die Klimaschutzagentur Region Hannover bot im November 2016 kostenlose Stromsparberatungen im Energiequartier Oberricklingen an. Die Beratungskampagne wurde auch durch einen Modernisierungsstammtisch am 27.10.2016 begleitet.


Heizungsvisite 01.04.-30.04.2016

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Die Klimaschutzagentur Region Hannover bot im April 2016 ihre Heizungsvisite kostenlos im Energiequartier Oberricklingen an. Die Beratungskampagne wurde auch durch einen Modernisierungsstammtisch am 14.04.2016 begleitet.


Thermografieaktion 18.01.2016

Die Thermografieaktion des Sanierungsmanagements fand bei fünf Stammtischbesuchern zu Hause statt. Die Aufnahmen unten zeigen exemplarisch ein Einfamilienhaus und ein Mehrfamilienhaus. Die Farbunterschiede der Aufnahmen machen deutlich, wo kalte (violett) oder warme (gelb) Bereiche sind. Diese geben Auskunft darüber, ob Wärme aus dem Raum inneren nach außen entweicht. Über die Wärmebrücken entweicht aber nicht nur Raumwärme sondern sie können auch Ursprung für Schimmel oder Zugluft sein. Besondere Beachtung ist deswegen beispielsweise Heizkörpernischen, Geschossdecken oder Fensterstürzen zu schenken. Bei den Häusern wurde deutlich, dass Dämmungen (z.B. Außenwand, Dach) viel bewirken können.

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Sanierungsmanagement

In Oberricklingen werden derzeit besonders viele Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und weitere stehen an.

Für Sie, die Haus- und Wohnungseigentümer und -eigentümerinnen sowie Mieterhaushalte, stehen dabei die Verschönerung Ihres Zuhauses sowie die Verbesserung Ihrer Wohn- und Lebensqualität im Vordergrund. Auch Themen wie Energieeinsparung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen dabei eine große Rolle.

Wichtige Punkte hierbei sind:

  • Dämmung der Gebäudehülle (Außen-/Innenwände, Fenster/Türen, Dach, Keller)
  • Optimierung der Heiztechnik für Raumwärme und Trinkwarmwasser
  • Lüftungstechnik (z.B. in feuchten Räumen wie Bad/Keller oder im Zuge eines Fenstertauschs o.ä.)
  • Einsatz erneuerbarer Energien für Strom und Wärme
  • Barrierefreiheit (z.B. Rampe/Treppenlift, bodengleiche Dusche, Handläufe, Innenbeleuchtung)
  • Kriminalprävention (z.B. einbruchhemmende Fenster/Türen, Gegensprechanlage, Beleuchtung im Außenbereich)
  • individuelles Nutzerverhalten (z.B. LED-Beleuchtung, energiesparende Hausgeräte)

 

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Bei diesen Aufgaben unterstützt Sie die Landeshauptstadt Hannover mit einem Sanierungsmanagement im „Energiequartier Oberricklingen“. Mit ihm wurde das Stadtplanungs- und Architekturbüro plan zwei beauftragt. Das Büro ist ein neutraler Partner und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Interessen im Stadtteil. Vielmehr wird die Strategie verfolgt, lokale Unternehmen zu stärken und einzubeziehen.
Für Sie, die Bürgerinnen und Bürger in Oberricklingen, ist das Beratungs- und Unterstützungsangebot des Sanierungsmanagements kostenlos. Gerne beraten wir Sie telefonisch (0511/279495-44), via E-Mail (rosenau@plan-zwei.com) und vor Ort.
Neben individuellen Beratungen bei Ihnen zu Hause bieten wir auch regelmäßig einen Modernisierungsstammtisch an, auf dem wir zu einem bestimmten Thema informieren.
Außerdem sind wir mit dem „Rollenden Fahrradbüro“ im Quartier unterwegs, um Ihnen unsere Angebote nahezubringen oder Ihnen Informationsmaterial zu übergeben.

Oberricklingen als Modellquartier

Um ihre Klimaschutzziele auf die privaten Haushalte zu übertragen hat die Landeshauptstadt Hannover sechs Stadtquartiere ausgesucht, die stellvertretend untersucht werden. Neben Stöcken, Limmer, Hainholz, Mittelfeld und Mühlenberg wurde auch Oberricklingen als Modellquartier ausgewählt. Oberricklingen steht dabei stellvertretend für die städtischen Wohnquartiere, die viele Einfamilien- und Reihenhäuser der Jahrhundertwende bis 1960er Jahre sowie Mehrfamilienhäuser besitzen.

Oberricklingen

Dabei zeichnet sich Oberricklingen dadurch aus, dass bereits jetzt in zahlreichen Straßenzügen saniert wird. Grund hierfür sind zum einen notwendige anstehende Reparaturen oder Maßnahmen zur Wohnwertverbesserung und zum Werterhalt der Immobilien. Zum anderen wechseln in zahlreiche Wohnhäuser die Eigentümer und die „nächste Generation“ junger Familien zieht in das Quartier. Dabei wird das Gebäude häufig grundlegend saniert und moderne Wohnwünsche umgesetzt.

Deswegen hat die Landeshauptstadt Hannover das Stadtplanungs- und Architektur-Büro „plan zwei“ beauftragt, in den Jahren 2013/2014 ein „Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept Oberricklingen“ zu erstellen. Dieses kann auf der Homepage der Stadt heruntergeladen werden. In dem Konzept wurde die Bestandssituation analysiert und Potenziale ermittelt, wie sich der Energieverbrauch in Oberricklingen zukünftig entwickeln könnte. Begleitet wurde die Konzepterstellung von einer „gut-beraten-starten“-Kampagne der Klimaschutzagentur Region Hannover, bei der über 40 Einfamilienhaus- und Reihenhausbesitzer und -besitzerinnen in Oberricklingen eine kostenlose Energieberatung wahrgenommen haben.

Einsparpotenzial

Nun (Januar 2015 bis Dezember 2017) wurde das Büro plan zwei mit einem Sanierungsmanagement in Oberricklingen von der Landeshauptstadt beauftragt. Ziel des Sanierungsmanagements im „Energiequartier Oberricklingen“ ist es, Gebäudeeigentümer und -eigentümerinnen sowie Mieterhaushalte zu beraten. Themen wie Gebäudesanierung, Wärmetechnik, erneuerbare Energien, Stromsparen, Finanzierung, barrierefreier Umbau, Kriminalprävention etc. stehen dabei im Mittelpunkt.

 


Weitere Informationen

KonzeptLandeshauptstadt Hannover: Energetisches Quartierskonzept Oberricklingen
http://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Planen,-Bauen,-Wohnen/Stadterneuerung-F%C3%B6rderung/Energetische-Quartierskonzepte (Link)

 

 

 

 

Quartiersbrief 2015Quartiersbrief April 2015 (PDF)

 

 

 

 

 

Quartiersbrief_2016Quartiersbrief April 2016 (PDF)

 

 

 

 

 

Quartiersbrief_2017Quartiersbrief Mai 2017 (PDF)

 

 

Energiequartier

Klimaschutz in Hannover

Die Landeshauptstadt Hannover steht zu der Verantwortung, ihren Teil zur Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen. Denn Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid (CO2) sind der Auslöser für den durch den Menschen verursachten Klimawandel. Die Folgen des Klimawandels sind allgemein bekannt: Aufgrund steigender Durchschnittstemperaturen schmelzen die Polkappen und die Meeresspiegel steigen. Das gesamte Weltklima ist im Wandel und auch lokal – hier in Hannover – sind bzw. werden die Folgen des Klimawandels merkbar. So sind und werden Extremwetterereignisse (z.B. Starkregenereignisse oder Hitzeperioden) zum einen häufiger und in kürzeren Abständen auftreten, zum anderen werden sie heftiger ausfallen.

CO2

Um das Klima zu schützen haben sich Landeshauptstadt und Region Hannover das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 (nahe zu) klimaneutral sein – also ihre CO2-Emissionen und Energieverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren. Das bedeutet, dass in Stadt und Region Hannover vom Jahr 1990 ausgehend der CO2-Ausstoß um 95 % reduziert und der Energieverbrauch halbiert werden soll. Details hierzu können Sie im „Masterplan 100 % für den Klimaschutz“ nachlesen.

Auch die privaten Haushalte – also die selbstnutzenden Hauseigentümerinnen und -eigentümer, Mieterinnen und Mieter sowie Wohnungswirtschaft und Vermieterinnen und Vermieter – spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des Klimaschutzziels. Derzeit (2011) sind private Haushalte für 20 % der CO2-Emissionen in der Stadt Hannover verantwortlich. Weitere 19 % entfallen auf den Verkehr und 61 % auf die Wirtschaft.
In den vergangenen Jahren (1990-2011) haben die Hannoverschen Privathaushalte ihren Energieverbrauch bereits um 22 % reduziert und damit ihre CO2-Emissionen um 18 % gesenkt. Erreicht wurde dies insbesondere dadurch, dass weniger Heizenergie verbraucht wurde. Die Frage stellt sich, ob mit dieser positiven Entwicklung das Maximum erreicht wurde oder ob der Trend fortgesetzt ggf. sogar noch gesteigert werden kann.

EnergieHannoverEnergieverbrauch

 

 

 

 

 

 

Dabei liegt das größte Energieeinsparungspotenzial in der Beheizung der Wohnräume, denn zweidrittel der in privaten Haushalten aufgewendeten Energie entfällt auf die Raumwärme. Die Warmwasserbereitung und Elektrogeräte fallen mit jeweils 12 % ins Gewicht und die Beleuchtung macht 1 % des Energieverbrauchs im Haushalt aus.
Das Einsparpotenzial kann zum einen durch eine effiziente Heiztechnik und zum anderen durch eine gedämmte Gebäudehülle ausgeschöpft werden. Die Heiztechnik ist derart zu optimieren, dass wenig Energie notwendig ist, um Räume auf eine angenehme Wohntemperatur zu beheizen. Die Gebäudehülle ist so zu gestalten, dass die Wärme im Gebäudeinneren bleibt und nicht unkontrolliert nach außen entweicht. Die dann noch benötigte Energie sollte bestenfalls aus erneuerbaren Quellen (z.B. Wind, Sonne, Biomasse, Erdwärme) stammen, da diese im Gegensatz zu fossilen Energieträgern (z.B. Öl, Kohle) CO2-neutral sind.


Weitere Informationen

Landeshauptstadt und Region Hannover: CO2-Bilanz
http://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt/Klimaschutz-Energie/CO2-Bilanz/CO2-Bilanz-der-Stadt-Hannover-ver%C3%B6ffentlicht (Link)

Landeshauptstadt und Region Hannover: Masterplan 100 % für den Klimaschutz
http://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt/Klimaschutz-Energie/Klimaschutzregion-Hannover/Masterplan-100-f%C3%BCr-den-Klimaschutz (Link)

Baubegleitung

Baubegleitung3Eine professionelle Baubegleitung übernimmt für Sie die Detailplanung, unterstützt Sie bei Ausschreibungen und Angebotsauswertungen, kontrolliert die Bauausführung und übernimmt die Abnahme der Sanierungsarbeiten.
Für bestimmte Förderprogramme ist eine professionelle Baubegleitung eine Voraussetzung für die Gewährung einer Förderung.

Die KfW gibt einen Zuschuss für die Baubegleitung durch einen Energieeffizienz-Experten wenn eine Sanierung zum KfW-Effizienzhaus erfolgt. Die Baubegleitung übernimmt dann folgende Aufgaben:

  • Leistungen zur Detailplanung
  • Unterstützung bei der Ausschreibung und Angebotsauswertung
  • Kontrolle der Bauausführung
  • Abnahme und Bewertung der Maßnahmen

 


Weitere Informationen

Architektenkammer Niedersachen: Architektensuche http://www.aknds.de/architektensuche.html

Energieeffizienz-Experten www.energie-effizienz-experten.de

Stadtteilfeste

Terminankündigung: Butjerbrunnen Fest
13.08.2016, Butjerbrunnen Platz

Am Samstag den 13. August 2016 wird das Butjerbrunnen Fest stattfinden. Auch die Sanierungsberatung vom Energiequartier Oberricklingen wird dabei sein. Unterstützt werden wir dabei von der Verbraucherzentrale Niedersachsen, der Klimaschutzagentur Region Hannover und proKlima.


Jahresversammlung Siedlergemeinschaft Groß RIcklingen
13.04.2016, ab 19:00 Uhr, Ricklinger Gasthaus Anno 1901

Zur Jahresversammlung des Siedlerbunds „Groß Ricklingen“ berichtete das Sanierungsmanagement über ihr Angebot der Sanierungsberatung. Die Präsentation können Sie hier einsehen.

Sanierungsberatung: Lena Jütting, plan zwei (PDF)


Tag der Ricklinger
27.06.2015, ab 12:30 Uhr, Freizeitheim Ricklingen (Ricklinger Stadtweg 1)

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Am Tag der Ricklinger war das Team des Energiequartiers Oberricklingen mit dem Rollenden Fahrradbüro, in dem wir zahlreiche Informationsmaterialien dabei hatten, anzutreffen.


Gemeindefest St. Thomas
28.06.2015, ab 12:00 Uhr, Wallensteinstr. 32/34

Auf dem Gemeindefest St. Thomas gab es die Möglichkeit, das Team des Energiequartiers Oberricklingen persönlich kennen zulernen und mit uns ins Gespräch kommen.

Baustellenbesichtigung

Ronnenberger Straße
12.11.2015, 18:00 Uhr

Baustellenbesichtigung

In der Ronnenberger Straße wird derzeit eine Wohnraumerweiterung an ein Reihenhaus angebaut. Die Bauherren öffneten dem Energiequartier Oberricklingen ihre Baustelle. Sie erzählten von ihren Bauerfahrungen und diskutierten mit den Besucherinnen und Besuchern, die z.T. auch gerade selber modernisieren. Beispielsweise erläuterten die Bauherren, warum sie sich für nachhaltige Baustoffe (Holzfaserplatten) und einen hohen energetischen Standard (KfW-Effizienzhaus 70) entschieden haben.

Modernisierungsstammtisch

weg mit Feuchtigkeit und Schimmel
19.09.2017, 19:00 Uhr

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Ein langjähriger Berater der Verbraucherzentrale Niedersachsen berichtete zu dem Thema „weg mit Feuchtigkeit und Schimmel“.

Er erläuterte beispielsweise, wieviel Feuchtigkeit Luft bei welcher Lufttemperatur aufnehmen kann und wann man lüften sollte, um Schimmel zu vermeiden. Was man beim Aufstellen der Möbel beachten sollte. Wie man Schimmel beseitigen kann. Woher Feuchtigkeit im Hausinneren stammen kann (liegt die Ursache beim Nutzer oder kommt die Feuchtigkeit von außen?).

Und half bei der Ursachensuche, wie es zur Schimmelbildung bei den Teilnehmenden ggf. kommen könnte.

Verbraucherzentrale, Präsentation Teil 1 (PDF)
Verbraucherzentrale, Präsentation Teil 2 (PDF)


Erfahrungsaustausch – Besondere Herausforderungen im Denkmalschutz
20.06.2017, 19:00 Uhr

Der Erfahrungsaustausch am 20.06.2017 richtete sich gezielt an Eigentümer und Eigentümerinnen der Menzelstraße und Schnabelstraße. Sie berichteten einander von den besonderen Herausforderungen, die eine Gebäudesanierung in einem denkmalgeschützten Gebäude bedeutet.

Die Genossenschaftssiedlung entstand ab dem Jahr 1900 und wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Die Doppelhäuser sind in vier unterschiedliche Bautypen zu unterscheiden. Die Backsteingebäude besitzen entweder ein Mittelrisalit oder zwei Außenrisalite. Auch das Fachwerk, das z.T. mit Schindeln verkleidet wurde, ist unterschiedlich gestaltet. Außerdem besitzen die Gebäude unterschiedliche Fenstergrößen und -formen. Details zu den Typen sind im denkmalpflegerischen Konzept dargestellt.

Bei einer Gebäudesanierung besteht die Herausforderung insbesondere darin, das äußere Erscheinungsbild zu wahren bzw. – nach einer weniger sensiblen Sanierungswelle in den 1970er und 1980er Jahren – wiederherzustellen. Damals war die Siedlung nicht denkmalgeschützt und das historische Erscheinungsbild ist (z.B. durch den Einsatz von damals „modernen“ Bauteilen wie ungegliederten Kunststofffenstern, Glasbausteinen, Waschbetonplatten, Betondachsteinen, Stahlzäunen, Klinkerriemchen) in Mitleidenschaft geraten. Insbesondere dem Erscheinungsbild der Fassade inklusive den Fenstern kommt heute bei der Sanierung eine große Bedeutung zu.

Aber auch das Gebäudeinnere stellt die Eigentümer vor große Herausforderungen – man denke nur an die z.T. veraltete Heiztechnik. Außerdem entsprechen die Häuser nicht immer den Anforderungen an moderne Wohnbedürfnisse (z.B. Ausstattung und Aussehen der Bäder, Anzahl der Kinderzimmer). Und auch die Sanierungen oder Anbauten, die die Vorbesitzer durchgeführt haben, entsprechen nicht immer den Vorstellungen der heutigen Eigentümer.

Besonderheiten die während des Erfahrungsaustausches angesprochen wurden sind beispielsweise folgende Aspekte:

  • Die Keller wurden früher senkrecht (also ohne Baugrube) ausgeschachtet. Eine Dämmung oder Abdichtung gegen das Erdreich gab es nicht. Zum Teil führt das zu Wurzelschäden oder dem Eindringen von Feuchtigkeit. Es empfiehl sich folglich, das Haus fassadenweise (inklusive Kellertreppe) großflächig auszuschachten und nachträglich eine Dämmung einzubringen.
  • Die Schieferverkleidungen wurden bereits 1910 angebracht, weil die Außenwände teilweise dünn sind.
  • Außenwände können innenseitig – eine bauphysikalische Betrachtung des Wandausbaus vorausgesetzt – beispielsweise in Lehmbauweise nachträglich gedämmt werden.
  • Das Aufbringen eines Kalkputzes oder das Streichen mit Silikatfarbe wird empfohlen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
  • Ein dunkelgrüner Fensteranstrich ist nur auf bestimmten Holzarten (z.B. Meranti) möglich. Wenn man beispielsweise Lärchenholz verwenden möchte, sind nur helle Farben (z.B. weiß, grau) möglich.

1911 Schnabelstr. 45-47 2017 Schnabelstr. 45-47
Doppelhaus 1911 [bereitgestellt von © Jochen Flitta] und 2017 [Foto © Jochen Flitta]

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Bauzeichnung Schnabelstraße 1906 [bereitgestellt von © Jochen Flitta]

Schindelwand-vorherSchindelwand-nachher
Der Aufbau der geschindelten Außenwand (Typ 1) wurde während des Fenstertauschs sichtbar [Fotos © TDietmar]

Fassade-vorher  Fassade-nachher
Ein Wohnhaus vor und nach der Sanierung [Fotos © TDietmar]

weitere Informationen:

Präsentation Erfahrungsaustausch, Lena Rosenau, plan zwei (PDF)

Das Buch „Zwei Straßen – eine Geschichte: Schnabel- und Menzelstraße; Die Geschichte der ersten Genossenschaftssiedlung in Hannover-Ricklingen“ von Elke Oberheide kann u.a. in der Stadtbibliothek Ricklingen) ausgeliehen werden.

Das denkmalpflegerische Konzept (PDF) und die Kartierung (JPG) können hier heruntergeladen werden.

Seiten aus Denkmalpfl. Konzept (Stand 31.05.2006)  Kartierung_2006

Wenn bei Ihnen bauliche Maßnahmen oder eine Sanierung an denkmalwerten Bauteilen ansteht, ist diese nach Niedersächsischem Denkmalschutzgesetz genehmigungspflichtig. Wir empfehlen Ihnen daher, vorab direkt mit dem Denkmalamt von der Unteren Denkmalschutzbehörde in Kontakt zu treten. Das Denkmalamt erörtert Ihnen nicht nur das denkmalpflegerische Konzept und welche Anforderungen der Denkmalschutz mit sich bringt, sondern hat wichtige Informationen zu den baulichen Besonderheiten und Tipps für die praktische Umsetzung.

Kontaktdaten: https://www.hannover.de/Media/02-GIS-Objekte/Kontaktdatenbank


Photovoltaik
16.05.2017, 19:00 Uhr

Ein Anwohner aus Oberricklingen hat langjährige private und berufliche Erfahrung mit der Installation von Photovoltaikanlagen. Er berichtete über die Möglichkeit, mittels Photovoltaik (PV) seinen Strom selber zu gewinnen.

Dafür sind zum einen PV-Module auf dem Dach zu installieren. Das Dach sollte möglichst nach Süden, Südwesten oder Südosten ausgerichtet sein und nicht durch benachbarte Häuser, Bäume oder ähnliches beschattet werden.

Zum anderen benötigt man drei Apparaturen im Haus:

  • Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der PV-Anlage in Wechselstrom, wie in alle elektrischen Geräte im Haus benötigen, um.
  • Der Einspeisungszähler gibt Auskunft darüber, wieviel Strom man ins öffentliche Stromnetz einspeist.
  • Und der Verbrauchszähler gibt an, wieviel Strom man aus dem öffentlichen Stromnetz bezieht.

Außerdem wurde empfohlen, einen Batteriespeicher einzurichten. Damit kann man die Zeitspanne verlängern, in der man den selbsterzeugten Strom verwendet. Die Einspeisung des PV-Stroms in die Batterie eines Elektromobils ist i.d.R. nicht möglich.

Der Wechselrichter, die Stromzähler und der Stromspeicher sollten möglichst nicht auf dem Boden stehen sondern etwas erhöht an einer Wand befestigt werden. So kann sichergestellt werden, dass sie nicht durch Wasser (beispielsweise wenn der Keller bei Starkregen vollläuft oder die Waschmaschine ausläuft) beschädigt werden und das möglicherweise auf dem Boden stehende Wasser unter Strom steht.

Photovoltaik

Präsentation: Photovoltaik (PDF)

Fördermittelhinweis: KfW 270 Erneuerbare Energien – Speicher; Strom aus Sonnenenergie erzeugen und speichern (LINK)

weitere Information (13.08.2018): https://www.klimaschutz-niedersachsen.de/aktuelles-1/studien-analysen.html

 


Strom sparen
27.10.2016, 17:30 Uhr

Die Klimaschutzagentur der Region Hannover berät private Haushalte seit vielen Jahren zum Thema Stromsparen. Auch im Energiequartier Oberricklingen war es im November 2016 möglich, eine kostenlose Stromsparberatung wahr zu nehmen. Begleitet wurde die Beratungskampagne durch einem Vortrag von einer Mitarbeiterin der Klimaschutzagentur, die Stromsparberaterin der Klimaschutzagentur ist. Sie erläuterte, dass das Stromsparen der erste und meist auch einfachste Weg zur Energie- und damit auch Kosteneinsparung sei. Und ihrer Erfahrung nach schlummern in fast jedem Haushalt bisher unbekanntes Einsparpotenzial. Die Klimaschutzagentur gab praktische Tipps, wie dieses Potenzial voll ausgeschöpft werden kann.

Beispielsweise empfahl sie bei der Beleuchtung auf LED-Technik zu setzen. Zwar sind die Anschaffungskosten für LEDs gegenüber anderen Lampen höher, dies rechne sich aber durch hohe Effizienz und lange Lebensdauer der Leuchtdioden. Beim Kauf sollte vor allem auf die richtige Lichtfarbe und gewünschte Helligkeit geachtet werden. Übrigens: Wo Licht häufig, aber nur kurz gebraucht wird, können sich Bewegungsmelder lohnen.
Für Computer und Co empfahl sie, bei Arbeitspausen von 15 Minuten und länger den PC in den Ruhezustand zu versetzen. Drucker, Scanner und Lautsprecher sollten immer vom Netz getrennt werden, wenn sie nicht gebraucht werden. Im Stand-by-Modus sind sie echte Stromfresser.
Auch der Sand-by-Betrieb von TV, DVD, Stereoanlage etc. kann teuer werden. Die Klimaschutzagentur empfahl schaltbare Steckerleisten zu verwenden, um die Geräte vom Netz zu trennen. Übrigens: Je größer der Fernsehbildschirm, desto höher der Verbrauch. LED-Bildschirme sind deutlich effizienter als die LCD-Variante. Viele haben einen Eco-Modus, der nochmal Energie einspart.

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weitere Informationen
Stromspartipps, Klimaschutzagentur Region Hannover: www.klimaschutz-hannover.de/themen/stromsparen/stromspartipps.html (LINK)


Barrierefreien Umbau planen und finanzieren
01.09. 2016, 17:30 Uhr

Eine Mitarbeiterin der Region Hannover berichtete über das kostenlose Beratungsangebot der Wohnraumberatung Region Hannover. Die Beratungsstelle steht jedermann kostenfrei zur Seite, der Hilfe bei der Gestaltung eines weitestgehend selbstbestimmten und eigenständigen Lebens benötigt. Dabei ist es egal, welcher Altersgruppen man angehört. Es kann sowohl zu einer gegenwärtigen oder möglicherweise zukünftigen Lebenssituation beraten werden.

Eine Wohnraumberatung ist beispielswiese dann relevant, wenn man vorausschauend für das Wohnen im Alter plant oder wenn kurzfristig ein Familienmitglied pflegebedürftig wird.

In ihrem Vortrag zeigte die Mitarbeiterin der Wohnraumberatung praktische Beispiele für Technische Hilfsmittel (z.B. Haltegriffe, Geländer, Treppenlifte), Wohnraumanpassung (z.B. Türverbreiterungen, barrierefreies Bad) und die Gestaltung des Wohnumfeldes (z.B. Rampen, Beleuchtung). Sie ging außerdem auf die Finanzierung notwendiger Maßnahmen (mögliche Kosten und Fördermittel auch in Abhängigkeit von Pflegestufen) ein.

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weitere Informationen
Wohnraumberatung Region Hannover www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Soziales/Senioren/Wohnen-im-Alter/Wohnberatung (Link)
Handwerkskammer Hannover: Wohnqualität zu Hause – Komfort im Alter, Bau- und Umbaufachleute in der Region Hannover www.hwk-hannover.de/viewDocument?onr=23&id=1656 (PDF Download)


Kriminalprävention
09.06.2016, 17:30 Uhr

Bevor der Kriminalhauptkommissar von der Polizeidirektion Hannover über das Thema Kriminalprävention informierte, ging er auf den Brandschutz ein. Jeweils ein Rauchmelder ist in Schlafräumen, Kinderzimmern sowie Fluren Pflicht. Für (Klein-)Kinderzimmer empfiehlt die Polizeidirektion Rauchmelder, deren akustisches Signal via Funk z.B. ins Elternschlafzimmer übertragen wird. Außerdem rät er zum Einbau hochwertiger Geräte, beispielsweise mit Lithiumbatterien, die eine Haltbarkeit von 10 Jahren haben.
Des weiteren zeigte er Feuerlöscher, die wie eine Spraydose bedient werden. Diese gibt es für unterschiedliche Einsatzbereiche (z.B. gegen Fettbrand in der Küche / im Auto mitführbar und auch bei Frost einsatzbereit).

Anschließend wendete sich der Kriminalhauptkommissar dem Thema Kriminalprävention zu. Ein Einbruchsversuch dauert i.d.R. 3-5 Minuten. Diese Zeitspanne muss ein Bauteil (z.B. Fenster/Tür) der einwirkenden Gewalt (z.B. Fußtritt/Schulterwurf, Schraubenzieher, Brecheisen) standhalten. Dies erfüllen Bauteile, die der DIN 1627 (Einbruchhemmende Bauprodukte) entsprechen.

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ berät Eigentümer und Eigentümerinnen damit ihr Gebäude den Ansprüchen des Einbruchschutzes genügt. Bei einer Begehung vor Ort werden Schwachstellen identifiziert und erläutert wie sie zu beseitigen sind. Entsprechend zertifizierte Handwerker führen die Maßnahmenumsetzung durch. Bei einer erneuten Begehung wird sichergestellt, dass die gewünschte Qualität des Bauteils und seines Einbaus erfüllt ist. Anschließend wird das Gebäude vom Netzwerk „Zuhause sicher“ ausgezeichnet. Belohnt werden die Gebäudeeigentümer/-innen nicht nur mit mehr Sicherheit sondern z.T. auch mit Rabatten bei der Hausratsversicherung.

kriminalpraevention

Weitere Informationen
Polizeiliche Kriminalprävention: www.polizei-beratung.de (Link)
Netzwerk Zuhause sicher: www.zuhause-sicher.de/netzwerkpartner/ (Link)
Kein Bruch: www.k-einbruch.de (Link)
Sicher Wohnen – Einbruchschutz: www.polizei-beratung.de/fileadmin/upload/Polizei-Beratung/Germany/Medienportal/Medien/Broschueren/BR_Ungebetene-Gaeste_2016_04.pdf (PDF)
KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Einbruchschutz/ (Link)
Herstellerverzeichnisse „geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Produkte“: www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/technik/index.html/449 (Link)
Partnerübersicht der Schutzgemeinschaft Hannover im Netzwerk „Zuhause sicher“: www.zuhause-sicher.de/fileadmin/inhalte/dokumente/Referenzlisten/Partneruebersicht_SG_Hannover.pdf (PDF)


Heizungsmodernisierung
14.04.2016, 17:30 Uhr

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Der Sachverständige und Energieberater berichtete über die Notwendigkeiten und Möglichkeiten einer Heizungsmodernisierung. Er erläuterte den Unterschied zwischen Erzeugungsverlusten (das misst der Schornsteinfeger) und Vorhalteverlusten (das misst der Schornsteinfeger nicht). Dabei nannte er auch typische Verbrauchswerte und Kosten, an denen man sich orientieren kann, ob die eigene Heizung wirtschaftlich läuft.

Der Vortragende berichtete auch von seinen Erlebnissen als Berater bei der Heizungsvisite. Diese konnte im Energiequartier im März/April 2016 in Oberricklingen kostenlos angeboten werden. Wenn Sie einen Termin zur Heizungsvisite vereinbaren möchten, können Sie sich gerne an uns wenden (0511/279495-44). Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link www.klimaschutz-hannover.de/themen/bauen-modernisieren/heizungsvisite.html

Energiesparen in der Anlagentechnik: Klimaschutzagentur Region Hannover (PDF)


Heizen, aber richtig
17.09.2015, 18:00 Uhr

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Die Mitarbeiterin von proKlima hielt einen Vortrag zum Thema „Heizen – aber richtig“. Dabei gab sie Tipps zur Optimierung bestehender Heizanlagen und zum Neuerwerb, zu Kosten und Fördermöglichkeiten sowie zu Solarwärmeanlagen und Wärmespeichern. Neben Ihrer Präsentation können Sie auch die Broschüre „clever heizen!“ der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen“, die den Teilnehmern des Stammtisches mitgebracht wurde, herunterladen.
Außerdem stellte sich der Energieberater des Teams Sanierungsmanagement vor und zeigte auf, wie seine Initialberatung im Energiequartier Oberricklingen abläuft und welche Erkenntnisse Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer daraus ziehen können.

Heiztechnik: proKlima (PDF)
Initialberatung (PDF)
Wie geht es nach der Initialberatung weiter?: Lena Jütting, plan zwei (PDF)
Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen: „clever heizen!“ (PDF)


Mythen der Wärmedämmung
04.06.2015, 18:00 Uhr

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Die Sanierungsmanagerin, Lena Jütting, vom Büro „plan zwei“ begrüßte die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gekommen waren zehn Eigentümerinnen und Eigentümer mit Haus- bzw. Wohnungsbestand in Oberricklingen, zwei Mitarbeiter der Landeshauptstadt Hannover (Fachbereich Planen und Stadtentwicklung) sowie ein Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Zunächst erläuterte Lena Jütting die Rahmenbedingungen für den Einsatz des Sanierungsmanagements im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover und führte aus, wie das Sanierungsmanagement den Oberricklingerinnen und Oberricklingern bei der Gebäudesanierung zur Seite stehen kann.

Danach berichtete die Verbraucherzentrale über die Mythen der Wärmedämmung und klärte auf über den Luftaustausch in Gebäuden (Feuchtigkeitseintrag und Schimmelbildung), Gebäudedämmung (Kosten und Amortisation) sowie den Vorteil einer professionellen Baubegleitung.
Durch zahlreiche Rückfragen seitens der Teilnehmer/-innen wurden noch diverse weitere Themen der Gebäudedämmung und -sanierung angesprochen.
Leider darf die Präsentation der Verbraucherzentrale Niedersachsen hier nicht zum Download eingestellt werden. Es gibt aber eine Broschüre der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, die ganz ähnliche Themen und Inhalte besitzt.

Anschließend berichteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Modernisierungsstammtisches über ihre Erfahrungen und ihre (aktuellen bzw. bereits abgeschlossenen) Sanierungserfahrungen.

Sanierungsmanagement in Oberricklingen: Lena Jütting, plan zwei (PDF)
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz „Wärmedämmung – spricht was dagegen? Antworten auf die zehn häufigsten Fragen zur Wärmedämmung“ (PDF)


Informationsabend
05.05.2015, 18:00 Uhr

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Der Auftakt zum „Energiequartier Oberricklingen“ fand am Dienstag, den 5. Mai 2015 um 18:00 Uhr im Don-Bosco-Haus statt. Die Einladung zu der Veranstaltung wurde gemeinsam mit einem Quartiersbrief an alle Haushalte im Energiequartier verteilt. Am Informationsabend nahmen ca. 45 Personen teil.
Zunächst führte der Mitarbeiter des Stadtplanungsamts, Landeshauptstadt Hannover ins Thema ein. Anschließend stellte sich. das Sanierungsmanagement persönlich vor und berichtete über die Ergebnisse des „Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts Oberricklingen“ und wie es den Eigenheimeigentümerinnen und -eigentümern zur Seite steht. Anhand praktischer Sanierungsbeispiele berichtete ein Architekt, worauf bei einer Gebäudesanierung besonders zu achten ist.
Außerdem war ein erster Kontakt zu Klimaschutzleitstelle, proKlima, Klimaschutzagenturregion Hannover, Verbraucherzentrale Niedersachsen und dem Sanierungsmanagement möglich. Sie informierten unter anderem über Energieberatungen, Stromsparmöglichkeiten und Fördermittel.

Einladung (PDF)
Quartiersbrief (PDF)
Energetische Stadtsanierung in Oberricklingen: Klaus Habermann-Nieße, Lena Jütting plan zwei (PDF)
Sanierungsmanagement Oberricklingen: Landeshauptstadt Hannover (PDF)
Modernisierungsbeispiele, Energieeinsparung und Wohnqualität als Chance: Teil 1 (PDF)
Modernisierungsbeispiele, Energieeinsparung und Wohnqualität als Chance: Teil 2 (PDF)